Sieben Abende kostenlos · jederzeit kündbar

Eine Gute-Nacht-Geschichte,
in der dein Kind der Held ist
und eine echte Beziehung zu Jesus aufbaut.

Jeden Abend eine neue Geschichte, fertig zum Vorlesen, in der die Liebe Jesu sanft gelebt wird, nie belehrt. Das Letzte, was dein Kind vor dem Einschlafen hört.

Eine Mama liest die Abendgeschichte vor, während Lumi das leuchtende Lämmchen am Fenster erscheint

Die ersten sieben Abende liest dein Kind kostenlos mit. Hundert Abende sind fertig geschrieben, das komplette erste Buch, und jeden Tag kommt einer dazu.

Heute Abend die erste Geschichte starten

Verwurzelt in den Worten Jesu · 7 Abende gratis · jederzeit kündbar

Du bist Oma oder Opa? Talitha lässt sich wunderbar verschenken.

Ehrlich gesagt

Die meisten Abende sehen anders aus, als man es sich vorgenommen hat.

Man will dem eigenen Kind etwas mitgeben, das bleibt. Und dann ist es halb acht, der Tag war lang, und es reicht gerade noch für Zähneputzen und Licht aus.

Vielleicht steht ein Andachtsbuch im Regal. Gekauft mit den besten Absichten, aufgeschlagen zweimal. Vielleicht hast du vorgelesen, und nach zwei Minuten war dein Kind längst woanders.

Und dann ist da der leise Gedanke, den kaum jemand ausspricht: Mein Kind kennt die Geschichten. Aber kennt es den, um den es in ihnen geht?

Talitha nimmt dir nichts von dieser Sehnsucht. Es nimmt dir nur die Vorbereitung ab.

Du musst nichts erklären können. Die Geschichte kommt fertig, jeden Morgen.

Du musst nichts vorbereiten. Fünf bis zehn Minuten am Abend, mehr nicht.

Du musst dich nicht qualifiziert fühlen. Du musst nur vorlesen.

Das bekommt dein Kind

So beginnt die allererste Geschichte.

Lumi, das leuchtende Lämmchen
Tag 1 · Geliebtsein

Das Licht auf dem fernen Hügel

Es gibt eine Stunde, spät in der Nacht, in der die ganze Welt zu schlafen scheint. Die Häuser sind dunkel, die Straßen still, und nur hier und da ist noch ein Kind wach. In dieser Stunde, und nur in dieser, kann es geschehen, dass jemand ans Fenster klopft. Jemand, der ein Wunder mitbringt, nur für dieses eine Kind.

Bei Nora war es an diesem Abend so weit.

Sie lag unter ihrer Decke und war noch gar nicht müde. Bruno schlief zusammengerollt an ihren Füßen. Nora dachte an den Tag, und da war etwas, das sie niemandem erzählt hatte, weil es sich zu klein anfühlte zum Erzählen: Heute hatte sie den ganzen Nachmittag draußen gespielt. Und als sie wieder hereinkam, hatte niemand gemerkt, dass sie überhaupt weg gewesen war.

Es war nichts Schlimmes passiert. Es war nur so ein leises Gefühl, ganz hinten im Bauch. Ungefähr so: Ob mich heute jemand vermisst hat?

Bruno hob den Kopf.

Er schaute zum Fenster, ganz starr, so wie Tiere schauen, wenn sie etwas hören, das noch gar nicht da ist. Nora setzte sich auf.

Und dann hörte sie es auch. Ganz leise, an der Fensterscheibe. Tipp. Tipp. Tipp. So sanft wie kleine Seifenblasen, die gegen das Glas tupfen.

Am Fenster war ein Schimmer. Erst dachte Nora, es wäre die Straßenlaterne. Aber dieses Licht war anders. Es war warm und golden, und es bewegte sich ganz leicht, als würde es atmen.

„Ist da jemand?“, flüsterte Nora.

Das Licht wurde heller. Und dann, ganz langsam, bekam es eine Form. Zuerst zwei sanfte Augen. Und dann, mit einem Mal, saß da auf der Fensterbank ein kleines Lämmchen, mit Wolle, die leuchtete wie eine Kerze von innen.

„Hab keine Angst“, sagte das Lämmchen. Seine Stimme war so leise und so warm, dass Nora sich gleich ein bisschen mutiger fühlte. „Ich bin Lumi.“ Und dann leuchtete seine Wolle auf einmal ein bisschen heller, ganz von selbst, als würde sich jemand freuen und könnte es nicht verbergen. „Ich komme in dieser einen Stunde manchmal zu Kindern, die noch wach sind.“

Nora zog die Decke ein Stück höher. „Warum zu mir?“

Lumi antwortete nicht sofort. Sie schaute Nora an, und in ihrem Blick war etwas, das Nora nicht einordnen konnte, so als würde jemand ein sehr altes Bild anschauen. „Weil du wach warst“, sagte Lumi schließlich. „Und weil man an einem Abend wie deinem nicht allein sein sollte.“ Dann, schneller: „Möchtest du etwas sehen, das nur ganz wenige je gesehen haben?“

Nora überlegte einen Moment. Dann nickte sie.

Da drehte sich Lumi zur Fensterscheibe und legte ganz sanft ihre kleine, leuchtende Stirn dagegen. Sie tat es sehr behutsam, so wie man etwas tut, das einem selbst einmal jemand getan hat. Und dort, wo sie das Glas berührte, geschah etwas. Das kalte, dunkle Fenster begann zu leuchten. Ein warmer, goldener Schein breitete sich aus, ganz langsam, so wie morgens die Sonne aufgeht. Er wanderte über die ganze Scheibe, bis kein Glas mehr da war. Wo eben noch das Fenster gewesen war, war jetzt ein Tor aus weichem, goldenem Licht.

Wie es weitergeht, bis zum Schluss

Und hinter dem Tor war nicht die Straße. Hinter dem Tor lag ein weites Land.

„Wie hast du das gemacht?“, flüsterte Nora.

„Das ist das Einzige, was ich richtig gut kann“, sagte Lumi. „Außer mir kann es niemand. Nicht ein einziger in Elim.“ Sie sagte es ohne Stolz, so wie man sagt, welche Farbe man hat.

„Komm“, sagte Lumi. „Steig einfach auf die Fensterbank und geh hindurch.“

Nora kletterte aus dem Bett. Bruno war mit einem Sprung neben ihr, noch bevor sie einen Fuß auf den Teppich gesetzt hatte. Sie stieg auf die Fensterbank, holte einmal tief Luft und trat durch das warme Licht. Es fühlte sich an wie die Sonne an einem Sommertag.

Und dann stand sie im Gras.

Es war Nacht, aber keine dunkle Nacht. Über ihr war ein Himmel in der Farbe von Honig, und so weit sie schauen konnte, leuchteten überall kleine Lichter. Im Gras, an den Hügeln, am Ufer eines stillen Flusses. Bruno lief ein Stückchen hinein, blieb stehen, schaute sich um und kam dann zurück und stellte sich neben Nora, ganz nah, als wollte er sagen: Ich bin dabei.

„Wo sind wir?“, flüsterte Nora.

„Das ist Elim“, sagte Lumi. „Das Land, in dem nichts Gutes verloren geht.“ Ihr Blick wanderte dabei über die Wiese, hin und her, hin und her, und ihre Lippen bewegten sich ganz leicht. Nora merkte es und wusste nicht, was es war. Lumi zählte. Sie zählte die Lichter, so wie sie es jeden Abend tat, seit sehr langer Zeit, und sie hätte niemandem erklären können, warum.

Dann verlor sie den Faden, seufzte leise und fing wieder von vorne an.

Nora bückte sich zu einem der Lichter im Gras. Es war warm und glatt wie ein kleiner Stein.

„Jedes Licht hier war einmal etwas Gutes“, sagte Lumi. „Ein liebes Wort. Ein bisschen Mut, als jemand Angst hatte. So etwas geht nie verloren. Es kommt nach Elim und wartet hier, bis es wieder gebraucht wird.“

„Auch, wenn es niemand gesehen hat?“, fragte Nora.

Lumi schaute sie an. „Gerade dann.“

Ganz weit weg, auf dem höchsten Hügel, brannte ein Licht, das viel größer und wärmer war als alle anderen. Es zitterte nicht im Wind. Nora wusste sofort, dass dieses Licht niemals ausging.

„Und das dort?“, fragte sie leise.

„Das ist das Erste Licht“, sagte Lumi. „Von dort kommt alles Warme hier. Von dort komme auch ich.“ Sie machte eine kleine Pause. „Es kennt jedes Licht auf dieser Wiese. Und es weiß von jedem, wo es ist. Auch von dem, das gerade nicht da ist.“

Nora sah hinauf zu dem fernen, ruhigen Licht. Und auf einmal war das Gefühl von heute Nachmittag wieder da, das mit dem Leisebleiben, aber es fühlte sich anders an. Es war, als würde jemand sie ansehen, der sie noch nie aus den Augen gelassen hatte. Nicht heute Nachmittag und auch sonst nie.

Lumi schaute an Nora hinunter, auf ihre Füße. „Darf ich dich etwas fragen?“, sagte sie. „Warum habt ihr Hausschuhe? Der Boden ist doch schon da.“

Nora musste lachen. „Damit die Füße warm bleiben.“

„Aha“, sagte Lumi und nickte ernst, so wie man nickt, wenn man etwas überhaupt nicht verstanden hat.

Dann hob sie ein kleines Licht aus dem Gras und legte es behutsam in die Hand von Nora. „Das gehört jetzt dir. Halt es gut fest. Morgen zeige ich dir, wie wir damit einem kleinen Freund helfen können, der sich heute ein bisschen allein fühlt.“

Und dann wurde alles warm und golden. Nora schlief ein, Bruno zusammengerollt an ihren Füßen, und das kleine Licht leuchtete sanft in ihrer Hand, die ganze Nacht hindurch.

Der Zuspruch zum EinschlafenDu bist heute gesehen worden, Nora. Den ganzen Tag lang, auch als du dachtest, es merkt niemand. Bleib noch einen Moment liegen und spür, wie warm das ist.

Im Original: „Dennoch ist vor Gott nicht einer von ihnen vergessen … ihr seid kostbarer als viele Sperlinge.“ (Lukas 12,6-7)Bibeltext: Lutherbibel, revidiert 2017, © 2016 Deutsche Bibelgesellschaft, Stuttgart

Bevor du einschläfst: Möchtest du Jesus auch etwas sagen? Er hört dir zu.

Das war ein ganzer Abend, genau so, wie ihr ihn bekommt. Morgen früh liegt der nächste in deinem Postfach.
Der Hund heißt hier Bruno. In eurer Fassung steht dort das Tier oder das Kuscheltier deines Kindes.

Heute Abend die erste Geschichte starten

Die ersten sieben Abende kosten nichts. Bei der Anmeldung hinterlegst du deine Karte, abgebucht wird erst nach dem siebten Abend, und du beendest mit einem Klick.

In der Schrift verwurzelt

Kein weiteres Märchen.

Jede Talitha-Geschichte ist sanft erzählt, aber in ihrem Kern nie ausgedacht. Die Werte, die dein Kind erlebt, die Worte am Ende jedes Abends, die leise Einladung, mit Jesus zu sprechen, all das kommt aus seinen eigenen Lehren.

Die Abenteuer sind zärtliche Fantasie, eine Tür, durch die ein Kind gehen kann. Aber was auf der anderen Seite wartet, ist echt: die Liebe des guten Hirten, in Worten, die er wirklich gesprochen hat. Sogar der Name, Talitha, ist ein Wort, das Jesus einst zu einem Kind sprach.

In den Geschichten selbst gibt es keine vage Spiritualität. Kein „das Universum“, keine Energie, keine Magie als Kraft. Nur Jesus, sanft und treu, Abend für Abend. Wo eure Familie herkommt, spielt keine Rolle. Was abends vorgelesen wird, schon.

Und Jesus ist in diesen Geschichten kein guter Mensch von früher, an den man sich erinnert. Er ist der, der für uns gestorben und auferstanden ist und heute lebt. Genau deshalb lädt jede Geschichte dein Kind ein, mit ihm zu reden, und nicht nur über ihn.

Jede Geschichte endet mit einem echten Bibelvers aus der Lutherbibel 2017 und mit der Einladung an dein Kind, selbst mit Jesus zu reden, vom allerersten Abend an. In den Abenteuern selbst zeigt er sich langsam: erst spürt dein Kind, dass da einer ist, der es kennt, dann hört es ihn sprechen, dann nennt er seinen Namen. So, wie ein Kind einen Menschen kennenlernt, und nicht einen Lehrstoff.

Die ersten sieben Geschichten im Volltext lesen

Warum ausgerechnet der Abend

Vor dem Einschlafen ist das Herz eines Kindes weit offen.

Die letzten Minuten vor dem Schlaf sind kein Zufallsmoment. Ein festes Abendritual und tägliches Vorlesen gehören zu dem Wenigen, das die Kinderheilkunde Eltern ausdrücklich empfiehlt: es beruhigt, es stärkt die Sprache, und es verbindet. Was ein Kind in dieser Ruhe hört, nimmt es mit in den Schlaf.

Wir füllen dieses kostbare Fenster nicht mit leerer Unterhaltung, sondern mit den Werten Jesu, die ein Leben lang bleiben.

Die Amerikanische Akademie für Kinderheilkunde empfiehlt tägliches Vorlesen vom Säuglingsalter an. Wir versprechen keine Wirkung, wir sagen nur, warum wir gerade diesen Moment gewählt haben.

dein Kind
immer der Held der Geschichte
jeden Abend
ein Wert aus den Lehren Jesu, sanft erlebt statt belehrt
Lumi, das Lämmchen
Lumi, dein leuchtender Begleiter

So funktioniert es

1

Erzähl uns von deinem Kind

Vorname, Alter, und wer mitkommt: das Kuscheltier oder das Haustier deines Kindes. Es ist in jeder Geschichte dabei.

2

Die erste kommt sofort, dann jeden Morgen

Sobald du die Anmeldung bestätigst, ist die erste Geschichte unterwegs. Danach landet jeden Morgen ein neues Kapitel der Talitha-Saga in deinem Postfach, bereit zum Vorlesen am Abend. Keine App, kein Login, kein Bildschirm.

3

Eine Geschichte. Ein Wert. Jeden Abend.

Jedes Kapitel webt die Liebe und die Lehre Jesu ein, als gelebtes Abenteuer, sanft und wahr, nie belehrend.

Von einem Pastor gelesen

„Ein bis ins Detail hervorragendes Konzept.“

„Ein bis ins Detail hervorragendes Konzept. Vor allem auch die Individualisierungsmöglichkeiten der Geschichten. So wird aus einer Geschichte eine einzigartige, persönliche Begegnung mit den Figuren und dem Mittelpunkt der ganzen Handlung, mit dem Vater und dem Sohn.“

Er hat die ersten Geschichten gelesen. Eine vollständige Antwort will er erst geben, wenn er alle kennt.

Johannes Helmer, Pastor im Ruhestand Johannes HelmerPastor im Ruhestand
Von den ersten Familien

„Sie fragt sogar schon tagsüber, ob wir heute Abend wieder die Geschichte weiterlesen.“

„Oh, meine Tochter ist begeistert von der Geschichte. Hat sie reguliert und beruhigt. 🤩🌈 Sie möchte gleich morgen Abend die nächste hören.“

Zwei Abende später

„Die Geschichte ist mega, die beschenkt, sogar auch zutiefst, meinen Erwachsenen mit meiner Kinderseele. Meine Tochter fließt im goldenen und sprechenden Licht dahin…

Sie fragt sogar schon tagsüber, ob wir heute Abend wieder die Geschichte weiterlesen. Das muss unbedingt in die Welt!! ❤️🌈💪😍

Axel H., Testfamilie aus Lüneburg Axel H.Testfamilie · Lüneburg, Deutschland

„Ich wollte dir einfach sagen, wie schön ich die Geschichte finde. Sie hat so etwas unglaublich Warmes und Friedliches. Beim Lesen hatte ich richtig das Gefühl, kurz selbst wieder Kind zu sein.

Besonders dieses Bild, dass nichts Gutes verloren geht und jedes liebe Wort irgendwo weiterleuchtet 😭😭😭😭 deeeep!

Was ich besonders feier, die geschichte predigt nicht. Sie lädt ein. Sie macht neugierig, schenkt Geborgenheit und lässt Raum, selbst zu entdecken. Ich glaube, genau deshalb kann sie Kinder wirklich abholen. Sdg ❤️

Nicole H., Testerin aus Osnabrück Nicole H.Testerin · Osnabrück, Deutschland

„Weißt du, meine Tochter hat keine ererbte Religion und hat sehr wenig religiöses Wissen oder Bibelwissen, das ist nie Teil ihres Aufwachsens gewesen

und jetzt mit deinen Geschichten ist sie sehr neugierig geworden und fragt nach dem, was die Bibel sagt

es hat mich viel Arbeit gekostet, ihre Fragen zu beantworten, ich rede mit ihr immer vom Universum und von den Energien“

PolyTestfamilie · Santiago, Chile

„Die Geschichten von Talitha haben uns vom ersten Abend an berührt. Lumi, Elim und das Erste Licht schaffen eine warme, liebevolle Welt, in die wir sehr leicht eintauchen konnten.

Für uns, die im Glauben noch eher am Anfang stehen, sind die Geschichten eine wunderschöne Begleitung.

Wir lesen verschiedene Geschichten abends. Aber nur selten entsteht beim Lesen ein Gefühl, dass auch ich selbst gerne noch ein paar Minuten länger in dieser Welt bleiben möchte.“

Sarah S., Testfamilie aus Marburg Sarah S.Testfamilie · Marburg, Deutschland
Lumi, gemalt von Amy und Poly aus Santiago
Lumi, gemalt von Amy und Poly
Santiago, Chile
Fang heute Abend an

Heute Abend
fängt es an.

Dein Kind bekommt jeden Morgen seine eigene Geschichte, mit seinem Namen mittendrin, fertig zum Vorlesen am Abend. Die ersten sieben Abende sind kostenlos. Danach kostet Talitha 9,99 Euro im Monat, und du kannst mit einem Klick aufhören. Auch als Oma oder Opa kannst du deinem Enkelkind die Abende schenken.

Die ersten Familien lesen schon mit. Talitha kostet 9,99 Euro im Monat, das sind 33 Cent pro Abend.

Was dein Kind bekommt

  • Jeden Abend ein neues Kapitel der fortlaufenden Saga, in der dein Kind der Held ist
  • Euer eigenes Archiv: alle bisherigen Geschichten an einem Ort, jederzeit nachlesbar und mit einem Klick ausdruckbar
  • Die Eltern-Zeile unter jeder Geschichte: eine kleine Frühstücksfrage für den nächsten Morgen
  • Das Abend-Ritual: eine feste, sanfte Einladung, selbst mit Jesus zu reden

Talitha kostet 9,99 Euro im Monat, weniger als ein einziges Kinderbuch im Monat. Die ersten sieben Abende sind kostenlos, abgebucht wird erst danach.

Schritt 1 von 2
Bitte gib einen Namen ein oder setz das Häkchen darunter.
Bitte gib eine gültige E-Mail ein.
Du kaufst heute nichts: Die ersten 7 Abende kosten nichts, du prüfst Talitha in aller Ruhe. Du hinterlegst gleich deine Karte, abgebucht wird erst nach dem siebten Abend, und du beendest jederzeit mit einem Klick. Auch wenn du aufhörst, gehören die gelesenen Geschichten euch.
Johannes Helmer, Pastor im Ruhestand

„Ein bis ins Detail hervorragendes Konzept.“
Johannes Helmer, Pastor im Ruhestand

Datenschutz

Lumi, das leuchtende Lämmchen

Fast geschafft!

Wir haben dir eine Bestätigungs-E-Mail geschickt.
Klick auf den Link in der E-Mail, dann ist die erste Geschichte deines Kindes sofort unterwegs.

Für Großeltern

Verschenke jeden Abend Nähe.

Viele Großeltern tragen eine stille Frage im Herzen: Wer erzählt meinem Enkelkind von Jesus? Talitha ist eine leise Antwort. Ein Spielzeug ist nach einer Woche vergessen. Zehn Minuten Vorlesen jeden Abend bleiben ein Leben lang.

So einfach geht es: Du meldest dein Enkelkind mit seinem Namen an, Mama oder Papa liest abends vor, und du weißt: Das Letzte, was es heute hört, ist eine Geschichte über die Liebe Jesu. Eine leise Art, nah zu sein, auch aus der Ferne.

Ein Jahr für dein Enkelkind verschenken

Einmal 79 Euro für zwölf Monate. Kein Abo, keine Kündigung, es endet von allein. Du bekommst sofort eine Urkunde mit dem Namen deines Enkelkinds, die Eltern lösen sie ein. Du brauchst dafür kein Technik-Wissen, nur den Namen deines Enkelkinds.

Jesus auf einer sonnigen Wiese mit Lumi dem Lämmchen, umgeben von fröhlichen Kindern
Die Bedeutung des Namens

Warum „Talitha“?

Als Jesus nach einem Kind griff, das die Welt schon aufgegeben hatte, nahm er seine Hand und sprach zwei sanfte Worte: „Talitha koum“, „Kind, ich sage dir, steh auf.“

Das Wort ist zärtlich, verwurzelt im aramäischen Wort für Lamm. Genau das ist unser ganzes Ziel: jeden Abend ein paar leise Worte, die dein Kind aufrichten, im Glauben, im Wert, in der Liebe.

Markus 5,41

Ehrliche Antworten

Was Eltern uns oft fragen

Ich bin selbst unsicher im Glauben. Reicht das?

Ja. Du musst nichts erklären und nichts richtig hinbekommen. Du liest vor, was da steht. Am Ende jeder Geschichte lädt Talitha dein Kind selbst ein, mit Jesus zu reden. Genau diesen Teil musst du nicht können, er steht schon da.

Mein Kind hört nach zwei Minuten nicht mehr zu.

Dann ist die Geschichte schuld, nicht dein Kind. Bei Talitha ist dein Kind selbst der Held, mit seinem Namen und seinem Kuscheltier. Und die Geschichte hört nicht auf, sie geht morgen weiter. Kinder bleiben dran, wenn sie wissen wollen, wie es ausgeht.

Wir haben schon ein Andachtsbuch, das keiner benutzt.

Das kennen wir. Ein Buch verlangt, dass jemand daran denkt, es aufschlägt und die richtige Seite findet. Talitha kommt jeden Morgen von allein an, fertig, für den Abend. Du musst dich nur hinsetzen.

Ist das belehrend oder missionierend?

Nein. Dein Kind erlebt die Werte als Abenteuer, nie als Lektion. Kein erhobener Zeigefinger, kein Drängen. Es fühlt die Liebe und nimmt sie mit in den Schlaf.

Welche Konfession steckt dahinter?

Keine. Es geht nicht um evangelisch oder katholisch, sondern um das, was Jesus selbst gesagt und getan hat. Überkonfessionell, für jede christliche Familie, und für jede Familie, die neugierig geworden ist.

Für welches Alter ist das?

Das Herzstück sind 4 bis 8 Jahre, das ideale Vorlesealter. Ältere Kinder bis etwa 12 lesen gut mit, dann wählst du bei der Anmeldung einfach die passende Altersgruppe, damit Ton und Länge stimmen. Eigene Geschichten für 3-Jährige kommen später.

Was kostet Talitha?

Die ersten sieben Abende kosten nichts. Danach kostet Talitha 9,99 Euro im Monat, jederzeit kündbar.

Wie lange geht die Geschichte?

Talitha ist eine fortlaufende Saga, kein Vorrat, der irgendwann leer ist. Sie wächst Woche für Woche weiter und reift mit deinem Kind.

Wir haben mehrere Kinder. Geht das?

Ja. Melde einfach jedes Kind einzeln an. Jedes bekommt seine eigene Saga, mit seinem Namen und seinen Begleitern.

Wer schreibt die Geschichten?

Michael, der Gründer, entwickelt jede Geschichte mit KI-Unterstützung, prüft sie selbst Wort für Wort und verankert sie in echten Worten und Taten Jesu. Nichts geht raus, was nicht durch sein Herz gegangen ist.

Wann kommt Jesus selbst in den Geschichten vor?

Vom ersten Abend an. Jede Morgen-Mail lädt dein Kind ausdrücklich ein, selbst mit Jesus zu reden, und nennt den Bibelvers im Original. In den Geschichten selbst entfaltet es sich behutsam, ein wenig wie Narnia: Ab Tag 31 kommt der gute Hirte selbst vor und spricht die echten Worte Jesu, ab Tag 61 nennt er seinen Namen. So lernt dein Kind ihn erst lieben und dann seinen Namen, nicht umgekehrt.

Können Großeltern Talitha verschenken?

Ja, wunderbar sogar. Schenke deinem Enkelkind jeden Abend eine Geschichte: Du meldest es mit seinem Namen an, und Mama oder Papa liest abends vor. Eine leise Art, nah zu sein, auch aus der Ferne.

Brauche ich eine App oder einen Bildschirm?

Nein. Die Geschichte kommt morgens ganz schlicht per E-Mail, und du liest sie abends vor. Komplett bildschirmfrei.

Kann ich jederzeit aufhören?

Ja, mit einem Klick. Beendest du innerhalb der ersten sieben Abende, wird nichts abgebucht.

Sind meine Daten sicher?

Wir nutzen Vorname und E-Mail nur, um die Geschichte persönlich zu machen. Nie geteilt, nie verkauft, jederzeit löschbar.

Ein Brief vom Gründer

Warum ich Talitha gebaut habe

Michael, Gründer von Talitha

Michael Rüsel

Gründer von Talitha

Ich will ehrlich sein: Talitha ist für mich weit mehr als ein Geschäft. Es ist etwas, das ich aus tiefstem Herzen und aus Überzeugung gebaut habe, und immer weiterbaue.

Kinder wachsen heute in einer Welt auf, die niemals aufhört, an ihnen zu ziehen. Endlose Bildschirme, grelle Farben, Inhalte, die alles Mögliche vermitteln, nur keine christlichen Werte. Ich wollte ein leises Gegengewicht bauen.

Denn es gibt einen Moment, den der Lärm nicht erreicht: die wenigen Minuten vor dem Schlaf, wenn das Herz eines Kindes weit offen ist. Was wir dort pflanzen, schlägt Wurzeln fürs Leben.

Ich bin auch mit einer Kinderbibel aufgewachsen, aber sie hat mich nie wirklich erreicht. Talitha ist das Gegenteil: dein Kind wird zum Helden der Geschichte. Es erlebt sie hautnah, und durch seine eigenen kleinen Abenteuer finden die Liebe und die Werte Jesu ganz natürlich den Weg in sein Herz, nicht als Lektion, sondern als etwas, das es fühlt und mit in den Schlaf nimmt.

Ich gebe es offen zu: manche dieser Geschichten rühren mich zu Tränen. So oft sorgen wir uns um die Gesundheit der Kinder und vergessen dabei das Wichtigste: das Wachstum ihres Herzens. Die Fähigkeit zu lieben, sich zu öffnen und eine tiefe Verbindung zu Jesus aufzubauen, die ihnen weit mehr gibt, als die Welt ihnen jemals bieten kann.

Geh diesen Weg mit uns. Sag uns, was dein Kind berührt, und was wir besser machen können. Wir stehen erst am Anfang, und wir möchten es gemeinsam mit dir wachsen lassen.

Für das Herz deines Kindes.

Michael Rüsel, Gründer von Talitha

PS: Die ersten sieben Abende kosten nichts. Und die allererste Geschichte steht schon oben auf dieser Seite. Schreib den Namen deines Kindes hinein und lies sie heute Abend vor, noch vor jeder Anmeldung.

Heute Abend könnte die erste Geschichte da sein.

Sieben Abende gratis. Danach 9,99 Euro im Monat, das sind 33 Cent pro Abend, jederzeit kündbar.

Heute Abend die erste Geschichte starten